Mich hat man vergessen
von Eva Erben
Artikel-Nr.:
000175
Verlag:
Beltz & Gelberg
Einband:
Taschenbuch
Schreibung:
alt
Lesealter:
12
Schlagwörter zu diesem Artikel
Artikelbeschreibung
Eva Erben wächst als Kind jüdischer Eltern in Prag auf. Nach glücklichen Jahren wird die Familie 1941 nach Theresienstadt und 1944 nach Auschwitz deportiert. Eva überlebt sowohl die Konzentrationslager als auch den Todesmarsch. Sie wird von tschechischen Bauern liebevoll aufgenommen und gepflegt, kehrt später nach Prag zurück und wandert 1949 nach Israel aus. In ihrem Buch berichtet Eva Erben von diesen Jahren, verhalten, leise. Sie erzählt vom Leben in Theresienstadt, vom Tod ihrer Mutter und davon, wie sie den SS-Schergen entkommen konnte. Das Grauen ist oft nur zwischen den Zeilen lesbar. Eindrücklich wird auch die Zeit nach dem Krieg geschildert. Die Rückkehr in einen scheinbar "normalen" Alltag ist schwierig und oft kaum vorstellbar.
Ab 12 Jahre, 96 Seiten, 13 x 19 cm
Sonstiges
Ein autobiografischer Bericht eines jüdischen Mädchens aus den Jahren 1941-1949. Eva Erben wächst als Kind jüdischer Eltern in Prag auf. 1941 wird die Familie nach Theresienstadt und 1944 nach Auschwitz deportiert. Eva überlebt sowohl die Konzentrationslager als auch den Todesmarsch. Sie wird von tschechischen Bauern liebevoll aufgenommen und gepflegt, kehrt später nach Prag zurück und wandert 1949 nach Israel aus. Die Autorin erzählt leise und verhalten von diesen Jahren; das Grauen ist oft nur zwischen den Zeilen lesbar. Eindrücklich schildert sie auch die Zeit nach dem Krieg und die schwierige Rückkehr in einen scheinbar "normalen" Alltag.
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